
Die Periode kündigt sich an – und Dein Darm dreht durch. Krämpfe im Unterleib, Durchfall, Blähungen. Als wären „normale“ Menstruationsbeschwerden nicht schon genug.
Du bist nicht allein damit: Bis zu 73 % aller Frauen leiden während der Periode unter Verdauungsproblemen.(1, 2) Fast ein Drittel hat dabei regelmäßig mit Durchfall zu kämpfen. Und obwohl Durchfall oft zyklusabhängig auftritt (bei Manchen tritt das Phänomen auch kurz vor oder nach der Periode auf), ist das immer noch ein Tabuthema. Bis jetzt. Aber wieso reagiert der Körper überhaupt so anders?
Warum der Darm in der Periode so aus dem Takt ist? Hormoneller Durchfall.
Während der Menstruation schüttet der Körper Prostaglandine aus. Diese lösen nicht nur das Zusammenziehen der Gebärmutter aus, sondern regen auch den Darm an – mit der Folge von häufigem, weichem Stuhl oder Durchfall. Kurz vor der Periode bremst Progesteron die Darmbewegung, was Blähungen und Verstopfung verursacht. Fällt der Spiegel dann abrupt ab, wird der Darm plötzlich aktiv und reagiert oft mit Durchfall. Auch Östrogen beeinflusst die Flüssigkeitsaufnahme im Darm und kann die Verdauung zusätzlich aus dem Gleichgewicht bringen.

Besonders stark betroffen sind Frauen mit Reizdarm oder Endometriose. Bei Endometriose kann Durchfall sogar blutig sein, was ärztlich abgeklärt werden muss. Doch auch gesunde Frauen erleben diese Beschwerden häufig.
Welcher vermeintlich „schnelle Ausweg“ langfristigkeiner ist.
Viele Betroffene greifen in ihrer Not zu Loperamid-Präparaten aus der Apotheke – und nehmen für den Durchfallstopp sogar eine ausgeprägte Verstopfung in Kauf. Denn der Wirkstoff Loperamid bremst den Darm aus.
Wusstest Du, dass Loperamid ein Opioid ist? Es kann Symptome rasch lindern, setzt aber nicht an der Ursache an und ist nur für die kurzfristige Anwendung geeignet. Bei regelmäßiger Nutzung kann sich Dein Körper daran gewöhnen.

Wichtig: Häufige auftretende Nebenwirkungen von Loperamid sind Verstopfung, Bauchkrämpfe und Gasansammlungen; bei Überdosierung und Missbrauch wurden sogar ernsthafte Risiken wie Herzrhythmusstörungen beschrieben, vor denen verschiedene Institutionen warnen. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA und das Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen warnen vor Loperamid: „Nach (…) Überdosierung könne es zu Herzrhythmusstörungen kommen, die unter Umständen tödlich verlaufen.“ Loperamid kann zudem Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten begünstigen.
Dabei gibt es einen Weg, den Durchfall zu stoppen, ohne die Darmtätigkeit komplett lahmzulegen.
Deine Periode. Deine Regeln. Ohne Durchfall.
Seit Kurzem gibt es eine Lösung, die genau das kann: Durchfall während der Periode stoppen – ohne die typischen Nebenwirkungen.
Was ist Direxol und wie wirkt es?
Wirkung:
Vorteile:
Das sanfte Geheimnis des biologischen Schutzfilms

Die wichtigsten Inhaltsstoffe von Direxol sind natürlichen Ursprungs: Xyloglucan aus Tamarindensamen und Gelose aus Rotalgen bilden einen schützenden Fim auf der Darmschleimhaut. Die pflanzlichen Wirkstoffe fungieren als natürlicher Schleimhautprotektor.
Während der Periode ist dein Darm besonders gefordert. Prostaglandine und hormonelle Schwankungen machen die Darmbarriere durchlässig. Bakterien, Viren und Schadstoffe haben dann freie Bahn. Dein Körper reagiert mit Durchfall.
Direxol legt einen biologischen Schutzfilm aus pflanzlichen Inhaltsstoffen über die Darmwand, stabilisiert die Barriere und schützt vor den Folgen hormoneller Schwankungen. Dein Darm bleibt beweglich, die Verdauung reguliert sich – schnell und sanft.

Die Periode beschert Dir Krämpfe, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen. Da brauchst Du nicht noch zusätzliche Probleme durch Medikamente. Bekommst du auch nicht: Vier aktuelle klinische Studien zeigen: Direxol hat keine relevanten Nebenwirkungen. Direxol ist damit grundlegend anders als viele andere Durchfallmittel. Direxol blockiert keine Rezeptoren und macht in keinem Fall abhängig.
Viele Frauen erleben Durchfall während der Periode – es kann allerdings auch andere Gründe für Durchfall geben: zum Beispiel Reizdarm, Stress oder eine Infektion.
Praktisch: Direxol wirkt zuverlässig gegen alle Formen von Durchfall. Denn Direxol stoppt Durchfall unabhängig von der Ursache – schnell, sanft und verträglich.
Egal, warum Dein Darm rebelliert: Direxol bringt ihn zur Ruhe. Und Du kannst wieder Dein Leben leben.
Direxol – die Lösung für die Tage, an denen Dein Darm ein Eigenleben führt. Zuhause, unterwegs, bei der Arbeit, im Urlaub.
Teste Direxol jetzt für kurze Zeit im praktischen Sparpaket: 3 Packung versandkostenfrei und mit 29 % Rabatt. Geld-zurück-Garantie inklusive.
Angebot gilt noch: XX Tage : XX Stunden : XX Minuten : XX Sekunden
*Nur solange der Vorrat reicht
1) Bernstein M. T. et al. (2014): Gastrointestinal symptoms before and during menses in healthy women. BMC Women’s Health. https://doi.org/10.1186/1472-6874-14-142)
2) Chang L., Heitkemper M. (2009): IBS and the menstrual cycle: What is the relationship? In: Gender and the Gastrointestinal Tract. Taylor & Francis.
https://doi.org/10.1201/9781003523574-20
3) Santos J. et al. Randomized, placebo-controlled trial of xyloglucan and gelose for the treatment of acute diarrhea in children. Expert Rev Gastroenterol Hepatol: 2020 Oct 19;1-7.
4) Gnessi, L., Bacarea, V., Marusteri, M., & Piqué, N. (2015). Xyloglucan for the treatment of acute diarrhea: results of a randomized, controlled, open-label, parallel group, multicentre, national clinical trial. BMC gastroenterology, 15, 153.
5) Xyloglucan for the Treatment of Acute Gastroenteritis in Children: Results of a Randomized, Controlled, Clinical Trial
PleșeaCondratovici, C., Bacarea, V., & Piqué, N. (2016). Xyloglucan for the Treatment of Acute Gastroenteritis in Children: Results of a Randomized, Controlled, Clinical Trial. Gastroenterology research and practice, 2016, 6874207.
6) Randomized trial to assess the efficacy and safety of xyloglucan for the treatment of acute gastroenteritis in children
Perez‐Garcia, M. J., Royuela, A., Rodriguez‐Contreras, F., PandoBravo, M. A., Chiatti, C., Ramos, C., Arana‐Zumaquero, M., Gonzalez‐Marcos, M. I., Diaz, J., Fresno‐Calle, M. C., García‐Bartolomé, R., Viver, S., Villaverde‐Gonzalez, S., Cilleruelo‐Pascual, M. L., Gutierrez‐Junquera, C., Rasines‐Rodriguez, A., Manso‐Pérez, A., & Román‐Riechmann, E. (2023). Randomized trial to assess the efficacy and safety of xyloglucan for the treatment of acute gastroenteritis in children. Food Science & Nutrition, 11(12), 7698–7706.